Künstliche Intelligenz - ein Blick in die Zukunft

Künstliche Intelligenz – ein Blick in die Zukunft

Der Trend der heutigen Zeit verweist auf das Thema welches uns schon in unzähligen Hollywoodfilmen vorgehalten wurde. Es geht um künstliche Intelligenz und das Ersetzen von Menschen und natürlichen Begebenheiten durch Maschinen und Robotern sowie Smart-Systemen.

Dieser Trend entwickelt sich rasend schnell. Auf der einen Seite ist es ein wissenschaftliches Wunder, welches uns das Leben erleichtert, auf der anderen eine Bedrohung unserer Arbeitswelt und unserer sozialen Strukturen.

Wie werden wir in Zukunft unser häusliches und berufliches Leben gestalten?

Von 2015 bis 2018, prognostiziert der Branchenverband International Federation of Robotics (IFR), werden 35 Millionen Dienstleistungsroboter ihren Job aufnehmen. Der größte Teil, fast 26 Millionen, wird in Haushalten arbeiten. Der Trend wird unseren Alltag verändern: Zuhause überlassen wir das Putzen cleveren Maschinen. In Schulen bringen Androiden Kindern Rechnen oder Fremdsprachen bei, in Altersheimen turnen sie Senioren Übungen vor. Und auf der Straße liefern Computerdienstboten Pakete aus. Es wird virtuelle Dozenten, Nanny’s und Bespaßungs – Roboter geben. Dies geschieht fernab der Fabriken und Arbeitsplätzen bei denen sowieso schon alle Bereiche durch Maschinen ersetzt wurden.
2020 werden 12,5 Prozent der US-Haushalte einen Roboter besitzen. Ein Milliardengeschäft wächst heran.
Sensoren und Steuerungstechnik sind leistungsstark und günstig – dieser Umstand verleitet zu Produktion und Kauf. Einige Hersteller werben damit dass ihre Maschinen weniger kosten als eine Vollzeitstelle – und gleichzeitig die Arbeit von 2,8 Mitarbeitern erledigen. Somit werden viele Jobs ersetzt werden, aber durch die Roboterindustrie auch zeitweilig wieder geschaffen.

Ein weiterer Trend der sich seit einigen Jahren stark entwickelt hat ist das sogenannte „Smart Home“.
Doch was bedeutet diese Bezeichnung überhaupt genau?
„Ein Smart Home ist ein vernetztes Wohnobjekt, welches durch Sensorik ortsunabhängig und automatisiert Daten erhebt, verarbeitet und stetig lernt sowie darauf basierend Prozesse steuert, um die Lebensqualität seiner Bewohner zu maximieren.“ Auch hierbei geht es schon um künstliche Intelligenz. Jedoch sind die Vorteile vielversprechend, da sich Smart Homes im Idealfall perfekt an seine Nutzer anpassen, Bewirtschaftungskosten senken, als Frühwarnsystem fungieren und auch die Instandhaltung von Immobilien veranlassen könnten. Dieses Konzept soll auch in Zukunft Problematiken in Großstädten in Angriff nehmen. Es gibt mittlerweile hunderte von kleinen Smart – City – Projekten. Die Palette reicht von Songdo in Südkorea und Masdar in Abu Dhabi bis hin zu den europäischen Metropolen, die nur mit sehr großem Aufwand mit intelligenter Technik nachgerüstet werden können. Berlin, Hamburg, Köln und Leipzig sind zurzeit die deutschen Metropolen, die beim Thema Smart City die Nase vorn haben.

Dem gegenüber steht das Haus der Zukunft – eine Revolution: Das erste Aktivhaus der Welt. Dieses Haus produziert soviel Energie dass es das Nachbarhaus, Elektroautos und E-Bikes mit Strom versorgen kann. Der entscheidende Punkt ist das Energiekonzept. Wo befindet es sich? In Deutschland! Eine tolle Idee mit recyclebaren Ressourcen. Dieser Weg wäre ein steiniger, aber dennoch nachhaltiger.

Es ist spannend und dennoch angsteinflößend was unsere Technik alles Zustande bringt und wohin diese Reise führen wird.

Dennoch gibt es eine große Hemmschwelle, welche viele Bürger wahrnehmen. Ein negativer Spirit, Misstrauen gegenüber künstlicher Intelligenz. Die Akzeptanz der Roboter ist ein weit verbreiteter Punkt. Die Fehlerhaftigkeit der Systeme. Und die damit einhergehende Überwachung und Kontrolle des homo sapiens durch Maschinen. Noch ist die Technik nicht so weit, dass die Roboter, welche in unser soziales Umfeld eindringen, die Auffassungsgabe oder den Wert eines Menschen ersetzen können. Aber es wird nicht mehr lange dauern bis die Menschheit es als normalen Umstand akzeptiert mit Robotern zusammen zu leben.

 

 

Wir sollten gewissenhaft mit unserer Zukunft umgehen. Und uns trotz des technischen Wandels Werte, Gefühle und selbstausgeführte Tätigkeiten bewahren. Denn wie schnell kann man Eigenschaften wie Respekt und guten Umgang verlieren, wenn man nur noch mit Blechbüchsen und berechnenden Systemen verkehrt.
Wie auf der Weltausstellung 1933 schon plakatiert wurde:

” Die Wissenschaft erfindet, die Technik nutzt die Erfindung aus, der Mensch passt sich an.”

// von Jana Elisa Rumold

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Ein Unternehmen zu gründen – liegt darin die Zukunft?

Ein Unternehmen zu gründen – liegt darin die Zukunft?

Das eigene Unternehmen aufzubauen und zu führen, was bedeutet das eigentlich? Up´s and Down´s, Ängste, Chancen, Risiken, Glück, Mut und noch viele andere Emotionen, die ich bis zum heutigen Tag durchlebt habe. Einfach gesagt, ich hätte mich immer für einen einfacheren Weg entscheiden können, doch rückblickend betrachtet bin ich als Unternehmer, Freund und schlussendlich als Person gewachsen. Es haben sich Chancen ergeben sowie viele neue Eindrücke, was es überhaupt bedeutet Unternehmer zu sein.

Schlussendlich habe ich schnell gelernt, dass Unternehmertum ebenso Selbstverantwortung bedeutet und zu jederzeit selbstverantwortlich zu handeln. Ich glaube, genau darin liegt ein Kern unserer heutigen Weltproblematik:

  • Politiker haben aufgrund Ihrer Amtszeit oft nur kurzfristige Lösungen parat, um Ihr eigenes Ziel zu erreichen, doch dabei vergessen sie generationenübergreifend zu entscheiden.
  • Unternehmer bereichern sich mit Geschäftsmodellen, die nicht langfristig nachhaltig sind, sondern kurzfristig die Unternehmenskassen und schlussendlich die Kassen der Shareholder füllen.
  • Manager lügen und betrügen die Stakeholder Ihres Unternehmen an und werden mit hohen Abfindungszahlungen in den Ruhestand geschickt, ohne sich Ihrer Verantwortung zu stellen.
    uvm.

Ich bin der Meinung, solche Personen haben die allgemeine Verantwortung sowie Vorbildsfunktion, die sie tragen, verloren, ganz davon abgesehen wie es mit der Selbstverantwortung aussieht. Deshalb wundert es nur kaum, dass das bisherige System so stark wankt.

Doch neben diesem alten Zeitgeist befindet sich unsere Welt aktuell in einem positiven Wandel, neue Geschäftsmodelle treten auf die Märkte, moderne Technologien erleichtern uns das Leben und viele Unternehmer fokussieren sich auf nachhaltiges,
positives und skalierendes Wachstum. Wenn wir die Chancen heutzutage richtig nutzen, können wir unsere Welt jeden Tag ein Stück weit besser machen und für kommende Generationen die Erde, wie wir Sie kennen, wohlerhalten.

Aus diesem Blickpunkt betrachtet ist Unternehmertum wichtiger denn je und sollte stark gefördert werden.

Was macht HERZOG.digital?

Schon früh faszinierte mich das Internet und seine Auswüchse, die es bis heute angenommen und in der Zunkunft annehmen wird. Schlussendlich basiert darauf die Dienstleistung von HERZOG.digital, ich unterstütze Unternehmen in Ihrem digitalen Leben.
Angefangen von einem zeitgemäßen Webauftritt mit Erstellung der Inhalte, was ebenso Printmedien umfasst, bis hinzu Social Media Werbung. Des Weiteren unterstütze ich Händler, die den digitalen Wandel erkannt haben, um erfolgreich in den Onlinevertrieb einzusteigen.
Durch mein sehr praxisbezogenes Studium mit der Spezialisierung im Bereich E-Commerce sowie meiner bisherigen beruflichen Erfahrung und meiner alltäglichen Weiterbildung in den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum, Digitale Medien und Politischen Themen, berate ich meine Kunden individuell und auf Ihre Bedürfnisse angepasst.

Das alles vereint die Marke HERZOG.digital

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Florian Herzog – Gründer von HERZOG.digital

Der einfache oder der schwere Weg – du hast die Wahl?

“Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Schritt für die Menschheit” – sagte einst Neil Armstrong, als er auf dem Mond stand.
Er hatte Recht, denn die Menschheit sollte nie aufhören, neugierig, wissbegierig, aber dennoch nachhaltig zu sein, um tagtäglich das Leben auf der Erde für sich und andere Lebewesen zu verbessern sowie unser Universum zu erkunden um schlussendlich neue Lebensräume für die Spezies Mensch zu erkunden.
Doch jeder Fortschritt fordert einen Preis, der oftmals mit Hürden und großen Herausforderungen gestreut ist. Und daraus ergibt sich, dass aller Fortschritt von Menschen abhängt, die anders denken und handeln:
“Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an; der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt von unvernünftigen Menschen ab.”

//FH

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